Erzählen Sie Ihre Geschichte mit uns in Zollstock

Erfahren Sie, wie unser Zeitzeugenprojekt den Charme von Zollstock bewahrt, und entdecken Sie, wie Sie mitmachen oder uns unterstützen können.

Dies ist ein komplett eigen finanziertes Projekt durch Sascha Salmen, das bedeutet für Sie, keine kosten, keine gebühren. Natürlich freuen wir uns über jede Unterstützung.

Melden Sie sich unverbindlich und kostenlos an und erfahren Sie mehr:

Dieses Projekt wird vollständig von Sascha Salmen aus eigener Tasche finanziert. Für Sie entstehen keinerlei Kosten oder Gebühren. Natürlich freuen wir uns über jede Form der Unterstützung.

Fördern Sie kulturelle Vielfalt in Zollstock.

*Alle Einnahmen sind zweckgebunden und werden transparent veröffentlicht.

Erfahren Sie mehr über das einzigartige Projekt, das Zeitzeugen von Zollstock lebendig hält.

Diese Seite stellt das spannende Projekt vor, das durch Interviews und Fotos die Geschichten der Menschen aus Zollstock bewahrt. Sie informiert über Zeitplan, geplante Ausstellung und ruft zur Mitwirkung oder Unterstützung auf.

Das Kulturprojekt „Wir sind Zollstock – Das Veedel im Guckloch“ ist ein Ehrenamtliches, innovatives, partizipatives Vorhaben, das die soziale Identität des Stadtteils Zollstock durch die Verbindung von biografischer Forschung und immersiver Szenografie nachhaltig stärkt. Unter dem Motto „Persönlichkeit trifft Weite“ wird der Stadtteil zu einer begehbaren Galerie der Lebensgeschichten, die soziale Nachhaltigkeit fördert und den öffentlichen Raum durch einen intergenerativen Dialog neu belebt. Die Ausstellung im Oktagon basiert auf drei Säulen: Die 15 Guckloch-Boxen bieten eine persönliche, haptisch erfahrbare Begegnung mit den Biografien der Bewohner, die Videoinstallation „Veedel-Panorama“ zeigt dynamische Zeitraffer-Aufnahmen markanter Orte und schafft so ein digitales Archiv des Stadtteils, und das interaktive Begegnungscafé fördert den generationenübergreifenden Austausch durch theaterpädagogische Impulse.


Entdecken Sie die faszinierenden Geschichten und Fotos unseres Projekts.

Hier stellen wir spannende Interviews und eindrucksvolle Fotografien vor, die das Veedel Zollstock lebendig werden lassen.


Hier ist unser Plakat – jetzt warten wir mit Spannung auf den Druck

Nach Wochen der Planung, Gestaltung und Überarbeitung ist es endlich so weit: Unser Plakat ist fertig! Die letzten Feinschliffe sind gemacht, die Farben abgestimmt, und das Design überzeugt auf ganzer Linie. Jetzt liegt das fertige Layout auf dem Tisch – und wir warten gespannt auf den Druck.

Warum ein Plakat?

Plakate sind nach wie vor eines der effektivsten Mittel, um Aufmerksamkeit zu erregen. Ob für Veranstaltungen, Kampagnen oder Produktwerbung – sie kommunizieren Botschaften direkt und visuell ansprechend. Unser Ziel war es, mit unserem Plakat genau das zu erreichen: Menschen neugierig zu machen und sie zu motivieren, sich mit unserem Thema auseinanderzusetzen.

Der kreative Prozess

Die Entstehung eines Plakats ist ein spannender Prozess. Von der ersten Idee über die Auswahl passender Bilder und Farben bis hin zur Typografie waren viele kreative Entscheidungen zu treffen. Dabei haben wir eng zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass das Ergebnis sowohl ansprechend als auch aussagekräftig ist.

Jetzt heißt es Daumen drücken

Der nächste Schritt ist der Druck. Wir haben uns für eine hochwertige Druckerei entschieden, die unser Design perfekt umsetzen wird. Auch wenn wir überzeugt sind, dass alles gut aussehen wird, bleibt ein gewisser Nervenkitzel: Wird die Farbgebung so strahlen wie auf dem Bildschirm? Werden alle Details gestochen scharf sein?

Fazit

Das Warten auf den Druck ist immer ein besonderer Moment. Es ist die Zeit, in der Vorfreude und Spannung Hand in Hand gehen. Wir können es kaum erwarten, das fertige Plakat in den Händen zu halten und es mit der Welt zu teilen. Bleibt gespannt – bald gibt es mehr zu sehen


Ein Tag voller Begegnungen: Wir sind Zollstock

Was für ein toller Tag in Zollstock! Meine Tour durch das Viertel hat heute so richtig Fahrt aufgenommen. Los ging es klassisch mit dem Verteilen von Plakaten – doch das eigentliche Highlight sollte erst am Ende des Tages folgen.

In einem der zahlreichen Hinterhöfe Zollstocks bin ich auf eine Begegnung gestoßen, die alles wert war: zwei Freunde, die seit 40 Jahren gemeinsam ihren Traum leben. 40 Jahre! Ich durfte für einen Moment in ihre Geschichte eintauchen und war einfach nur berührt von dem, was die beiden in dieser Zeit aufgebaut haben.

Genau das ist es, worum es bei „Wir sind Zollstock“ geht: echte Begegnung. Menschen, ihre Geschichten, ihre Träume – das macht diesen Stadtteil aus. Genau das sind wir. Wir sind Zollstock.

Vielleicht begegnet auch ihr den beiden bald – im Rahmen meiner Ausstellung. Ich bin jedenfalls total begeistert und freue mich schon riesig auf das Interview mit ihnen, das in den nächsten Wochen folgen wird.

Und du? Hast auch du eine Geschichte, die erzählt werden will?
Melde dich schnell – es sind noch Plätze frei!


Begegnung beim Gemeindefest in Zollstock

Kürzlich war ich beim Gemeindefest der Melanchthon-Kirche in Köln-Zollstock zu Gast. Am Stand nebenan gab es frische Reibekuchen mit Apfelmus, überall standen Menschen zusammen, unterhielten sich und tauschten sich aus. Genau in solchen Momenten entsteht das, was ich echte Begegnung nenne – kein oberflächlicher Small Talk, sondern echtes Interesse aneinander.

Ich war dort, um für unser Projekt „Wir sind Zollstock“ zu werben und weitere Menschen dafür zu gewinnen. Dabei durfte ich wieder viele interessante Menschen aus dem Stadtteil kennenlernen. Genau so macht Netzwerken für mich Sinn, und genau das verstehe ich unter Begegnung.

Danke an alle, die ich an diesem Tag treffen durfte und die Interesse gezeigt haben, Teil dieser Initiative zu werden.

Worum es bei „Wir sind Zollstock“ geht

„Wir sind Zollstock“ lebt von den Menschen, die den Stadtteil ausmachen – ihren Geschichten, ihren Perspektiven, ihrem Alltag. Wir suchen Menschen, die ihre Geschichte teilen und Teil dieses gemeinsamen Projekts werden möchten.

Wer sich ebenfalls einbringen möchte, ist herzlich eingeladen, sich anzumelden: